LOGISTIKOPTIMIERUNG - ROUTENZÜGE GANZ INDIVIDUELL

Unsere Leistungen
Anhänger Routenzüge A-Lifter

  • Materialflussmanagement (MFM)
  • innerbetriebliche Logistikoptimierung
  • bedarfsgerechter Materialfluss
  • indiv. Routenzüge nach Maß



Unsere Routenzüge
A-Frame
C-Frame
H-Frame
FTF
individuelle Ladungsträger
Das Herzstück des Routenzuges
Unsere Ladungsträger können Sie nachfolgend als PDF herunterladen: Routenzug Ladungsträger
Ihr Ansprechpartner
Ansprechpartner Logistikoptimierung

Herr Christian Siewers, Dipl.-Ing. (FH)
Tel.: 02971 / 90 879 20
Fax: 02971 / 90 879 25
E-Mail: siewers@rollcart.de

Routenzug Katalog
Routenzug Katalog 2016

Ist-Prozess-Analyse
IHRES VORHABENS

Wertstromanalyse


Nach Ihrer Entscheidung, Ihre Produktion „Leaner“ zu gestalten, zeigen wir Ihnen anhand von Flussdiagrammen und Wertstromanalysen den Ist-Zustand Ihrer Firma auf. Zusammen legen wir fest, welche Lean-Werkzeuge (Kanban, 5S, Poka Yoke, Supermarkt …) in Ihr Unternehmen implementiert werden können. Hauptaugenmerk legen wir dabei natürlich auf die Optimierung Ihrer logistischen Prozesse.

Soll-Konzeption
IHRES VORHABENS


Auf Basis der Ist-Prozess-Analyse stellen wir Ihnen vor, mit welchen Mitteln Ihre logistischen Prozesse optimiert werden können (d. h. Anzahl und Verlauf der Routen, Anzahl der Routenzüge, Anzahl Mitarbeiter, benötigte Fläche usw.).

KONSTRUKTION
IHRES VORHABENS

Konstruktion Routenzüge
CAD Konstruktion


Wir sorgen dafür, dass Ihre Produkte im täglichen Einsatz zu 100 % ihren Zweck erfüllen. Produktionstechnisch sind wir auf dem neuesten Stand, über den wir unsere Kunden im Projektgespräch gerne informieren. Gemäß unseres QM-Systems nach DIN EN ISO 9001:2008 erfolgt eine Produktion der Produkte erst nach Designprüfung und Abnahme unserer Kunden.

Umsetzung
IHRES VORHABENS

Realisierung von Routenzugkonzepten
Realisierung indiv. Routenzüge


Nach erfolgreicher Konzeption, Konstruktion und Designprüfung werden die Routenzüge, Ladungsträger, Materialbereitstelllungswagen etc. produziert und in Ihr Unternehmen implementiert. Gemäß unserer DIN EN ISO 9001:2008 erfolgt unter Anwendungsbedingungen eine Designvalidierung in Ihrem Unternehmen.

Routenzüge oder Milkrun-Wagen

Nachfolgend einige Filme, wo wir Ihnen die Thematik "Routenzüge" näher erklären möchten. Dies ist nur eine kleine Auswahl unserer bisherigen Projekte. Die Routenzüge und Lastenträger passen wir selbstverständlich Ihren Bedürfnissen und Gegebenheiten an.

Lifter A-Frame

Mit dem neuen Routenzug mit „Inlate-Brücke“ haben wir ein einheitliches Routenzugkonzept für verschiedene Ladungsträger entwickelt.

Lifter A-Frame

Alle Ladungsträger für z. B. Blechbehälter oder Gitterboxen sind rollbar und lassen sich in Sekundenschnelle von beiden Seiten in den Routenzug einschieben, so dass kein Einbahnstraßenverkehr auf der Tour des Routenzuges nötig ist.

Routenzug für Behälter

Routenzüge tragen dazu bei Ihre Produktion schlanker, effektiver und wertschöpfender zu gestalten. Klein- und Großladungsträger transportieren Teile aus der Materialquelle heraus zu den verschiedenen Materialbedarfsorten.

Routenzug für Müllbehälter

Mit diesem innovativen Routenzug können Müllbehälter schnell, sicher und effizient von A nach B transportiert werden. Bis zu 4 Müllbehälter lassen sich über eine einfach klappbare Auffahrrampe pro Routenzug verladen und verfahren.

Fahrerlose Transportsysteme

Fahrerlose Transportsysteme, kurz FTS oder FTF genannt, sind multifunktionale Transportfahrzeuge, die Behältnisse zum Zielort mitziehen und wieder absetzen. Das FTS eignet sich hervorragend für automatisierte Transportanwendungen in der innerbetrieblichen Logistik.

Fahrrahmen mit 6 Rädern

Die Fahrrahmen des Routenzuges können einfach, schnell und ergonomisch ab- und angehangen werden. Durch die besondere Radanordnung lassen sich die Fahrrahmen auf der Stelle um ihre eigene Achse drehen.

Routenzug Lifter A-Frame

Der Routenzug Lifter A-Frame ist ein Werkzeug des Lean-Management und minimiert innerbetriebliche Verkehrsaufkommen und reduziert Transportunfälle. Diese Routenzugsysteme sind optimal um Materialien `just in time´ der Fertigung bereitzustellen.

Scheibentransport

Wurden bis vor drei Jahren die Frontscheiben noch in Gitterboxen mit Gabelstapler an die Montagestraßen transportiert, werden sie heute hoch effizient mit einem Routenzug mittels "Supermarktprinzip" an die Fertigungsstraßen befördert.

Plattformwagen C-Frame

Dieser Routenzug mit Plattformwagen-Anhänger ist mittels Hubwagen oder Gabelstapler schnell und sicher beladbar. Die Plattformwagen können einfach und ergonomisch ab- und angehangen werden.

Tischwagen mit Bordwand

Bis zu 15 Tischwagen fahren in einem Routenzug entlang der Montagestraßen in der Automotiv-Industrie. Sie versorgen die Fertigungslinien mit Materialien aus Groß- und Kleinladungsträgern.

ROUTENZÜGE - MILKRUN-WAGEN

Zeichnung Routenzüge

Was sind Routenzüge

Die interne Logistik und Fördertechnik ist eine zentrale Aufgabe in den Unternehmen, wenn es darum geht Anstell- und Wartezeiten, Produktionsabläufe, Engpässe und Lagerzeiten in der Produktion zu ermitteln, um die Wertschöpfung zu optimieren.
Ziel in einem modernen Materialfluss ist es, die Prozesse rund um die Logistik so „lean“ (schlank) wie möglich zu gestalten und somit den Materialfluss zu optimieren. Speziell für diese Herausforderung werden Routenzüge konzipiert. Routenzüge (oder auch Milkrun-Wagen) sind somit ein Werkzeug des Lean Managements. Diese bestehen aus einem Schlepper und verschiedenen Anhänger (sog. Trolleys). Routenzüge sind ein effizientes Element im Kern einer jeden Lean-Produktion und sind in den letzten Jahren ein fester Bestandteil einer jeden effektiven Planung von Logistikprozessen geworden. Kurz gesagt – Routenzüge optimieren Ihre logistischen Prozesse und gestalten Ihre Produktion „leaner“.

Weitere Ziele die mit dem Einsatz von Routenzügen verfolge werden, sind:

  • Hohe Reaktionsfähigkeit
  • Geringe Flächen (geringe Bestände)
  • Hohe Transparenz (Taktung)
  • Hohe Stabilität/Versorgungssicherheit (Taktung)
  • Geringe Kosten (kombinierte Ver-/Entsorgung durch Transportbündelung)
  • Unfallvermeidung (geringes Transportaufkommen)

Der erste Schritt für die Einführung eines solchen Werkzeugs des Lean Management ist die Entscheidung für eine „schlanke“ Produktion. Hierfür erstellt man einen Szenarienvergleich mit Routenzug und ohne. Danach wird eine IST-Prozess-Analyse erstellt anhand der Wertstromanalyse, um zu sehen ob sich der Wertfluss durch eine Einführung verbessern würde. Falls ja wird ein Konzept entwickelt, wie die Routenzüge und Flurförderzeuge zu fahren haben, wo sie halten sollen und welche Materialien transportiert werden sollen.
Vor der Produktion und Herstellung der Routenzüge erfolgt zunächst eine Designprüfung und Abnahme des Kunden, um etwaige Verbesserungen, Optimierungen und Ideen in das Projekt mit einfließen zu lassen.

Einsatz und Vorteile von Routenzugsysteme

Wir bauen unsere Routenzüge mit dem Bestreben Ihren innerbetrieblichen Materialfluss zu optimieren. Ein Schlepper (sog. Flurförderzeuge) und verschiedene Anhänger ermöglichen nicht nur eine variantenreiche Zusammenstellung der Routenzüge, wir können jeden Routenzug für Sie regelrecht maßschneidern. Die Vorteile von diesem System liegen auf der Hand. Durch die Zusammenfassung einzelner Transporte und die vorausschauende Planung von Routen wird Personal und Zeit eingespart. Mit präziser Abstimmung von Fertigung, Montage, Transport und Lagerung verhindert ein Routenzug Unterbrechungen oder gar Zwischenlagerungen. Zudem unterstützen unsere Routenzüge die Just-in-Time-Produktion. Das bedeutet nichts anderes, als dass durch synchron fließender Beschaffung und Verbrauch der benötigten Materialien Ihre Kosten minimiert werden. Der Routenzug sorgt dafür, dass Ihre Materialbestände auf einem Minimum gehalten werden.

Nachfolgend fassen wir die Vorteile von Routenzügen einmal zusammen:

  • höhere Transportkapazität als Gabelstapler
  • Bündelung von Transportfahrten
  • staplerfreie Produktionsversorgung: Gefahrenminimierung der Transportunfälle
  • Verringerung des Verkehrsaufkommens
  • Reduzierung von Personalkosten
  • geringe Wartungskosten
  • Versorgungssicherheit an der Produktions- und Montagelinie erhöhen
  • Erhöhung der Prozesstransparenz und -effiziens bei der Ver- und Entsorgung von Produktions- und Montagebereichen
  • Vorsteuer- und Wiederbeschaffungszeit für den Materialnachschub verkürzen
  • Bestände an den Produktionslinien senken
  • Optimales Prozessmanagement
  • Lean-Production

 

 

Varianten von Routenzügen

Wir bieten eine große Auswahl an unterschiedlichen Lösungen für Routenzüge. Die Vorgaben für Rahmenbedingungen wie Traglast, Fahrwege, Wenderadien und Größe der Ladungsträger erarbeiten wir zu Beginn gemeinsam mit Ihnen. Differenzierte Bauformen für Anhänger bieten individualisierte Anpassungen an die jeweils benötigte Tour der Schlepper. Wir überprüfen gerne für Sie, welche Anhänger und/oder Plattformwägen die effizientesten für Ihre Fertigung sind. Unser Angebot ist facettenreich und beinhaltet unter anderem Routenzüge der folgenden Schemata:

  • C-Frame
  • H-Frame
  • U-Frame
  • Plattformwagen
  • Taxiwagen
  • Anhänger mit Rollenbahnen

Jede Anhängebauform bietet ihre jeweiligen Vorteile und steigert den Effizienzgrad. Gerne beraten wir Sie und finden gemeinsam die für Ihre Logistik optimale Bauform der Routenzüge.

 

 

ROLLCART unterstützt Sie bei der Umsetzung Ihres Routenzug-Konzepts

Mit unseren speziell für Ihre Bedürfnisse angepassten Routenzüge, Anhänger und Ladungsträger sind wir in der Lage, Sie in Ihrer Fördertechnik und Materialfluss entscheidend zu unterstützen. Unsere Anhänger sind kompatibel für sämtliche Schlepper–Typen (Jungheinrich - Hamburg, Toyota, Linde…) und zeichnen sich durch extrem gute Spurtreue, Wendigkeit und höchste Stabilität für den in- und outdoor Einsatz aus.

Ein Routenzug (oder Milkrun) setzt sich zusammen aus einem Schlepper und 1 - 8 Anhänger sowie deren Ladungsträger, welche auf einer festgelegten Route nach dem Bus-Halteprinzip den Materialfluss an der Produktion durch z. B. einem KANBAN-System steuert. Natürlich bieten wir Ihnen auch einen automatisch geregelten Materialfluss mit Hilfe von FTF (Fahrerlosen Transport-Fahrzeugen) an.

Haben Sie noch Fragen oder benötigen noch weitere Informationen zu Routenzüge oder deren Schlepper. Gerne Beraten wir Sie oder geben Ihnen weitere Informationen. Oder besuchen Sie uns doch einfach in unserem Unternehmen. Hier können wir Ihnen einige Routenzug – Konzepte und Prinzipien ausführlich vorstellen.

LEAN-Management

Komplementäre Beziehung des Lean-Management

Mit Lean Management soll die Wertschöpfungskette der hergestellten Produkte mit Hilfe von Methoden, Denkprinzipien und Verfahrensanweisungen effizienter gestaltet werden. Beim diesem Konzept gibt es keine Hierarchien, sondern nur eine Managementführung und eine Ausführungsebene. Dies hat den Vorteil, dass der Informationsfluss leichter optimiert werden kann.

Der Erfolg des Lean Managements liegt nicht im Einsatz der einzelnen Bausteine, sondern im Zusammenspiel aller Bereiche. Um die Leistungsfähigkeit zu steigern, sollte man sich immer mehr an den Kunden orientieren; und dass in allen Unternehmensbereichen. Alle Prozesse im Unternehmen müssen sich durchgehend und ständig verbessern, um die Wertschöpfungskette immer weiter zu optimieren. Außerdem ist es wichtig, noch enger mit den Lieferanten zusammenzuarbeiten, um noch bessere Lieferbedingungen zu schaffen und einer gemeinsamen erfolgreichen Zukunft entgegenzusehen.Lean Production verfolgt das Ziel Verschwendungen mit Hilfe der Werkzeuge Wertstromanalyse, Kanban, 5S, Routenzüge etc. zu vermeiden. Durch die Ausführung dieser Methoden steigert sich die Qualität der Produkte. Ebenso werden die hergestellten Güter schneller und effizienter produziert. Um schneller zu werden muss der „One piece flow“ eingesetzt werden. Wenn zum Beispiel ein Produkt gerade zugeschnitten wurde, sollte es sofort an die nächste Produktionsstufe weitergegeben werden. Dadurch verkürzen sich die Durchlaufzeiten und die Lagerkosten werden minimiert.

Drei Faktoren spielen eine große Rolle bei Lean Production:

  • Rückendeckung der Mitarbeiter
  • Frühe Einbindung der operativen Mitarbeiter in Projekte
  • Qualifikation der Mitarbeiter

Wenn die drei Faktoren zusammenkommen, hat man ein optimales Ergebnis in Sachen Mitarbeitermotivation erzielt.

LEAN-WERKZEUGE

Lean Werkzeuge

Wertstromanalyse
Eine der Methoden von Lean Management ist die Wertstromanalyse. Mit der Methode wird der komplette Ablauf eines Produkts, von der Lieferung seiner Rohmaterialien, über die Fertigung bis hin zum Kunden analysiert und ausgewertet. Nun wird unterteilt zwischen wertschöpfenden und nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten. Letzteres soll nach und nach reduziert werden. Dies ist das „Herzstück“ des Lean Management. Anhand der Analyse wird entschieden, ob man sich noch weiter verbessern kann oder schon alles so optimiert hat, dass es nicht mehr besser geht.

5S
Die 5S Methode stammt ursprünglich aus Japan. 5S dient als Instrument, um den Arbeitsplatz sicherer, ordentlicher, organisierter, sauberer und leistungsfähiger zu gestalten. Durch diese Methode werden die Reproduzierbarkeit und die Produktivität erhöht. Zudem fördert es die Sicherheit am Arbeitsplatz.

Poka Yoke
Poka Yoke stammt aus dem japanischen und bedeutet „die unbeabsichtigte Fehlervermeidung“. Die Idee von Poka Yoke ist, dass man davon ausgeht, dass jeder Mensch unabsichtlich Fehler macht. Die Fehlervermeidung wird meist durch technische Vorkehrungen und Einrichtungen eingeleitet. In der heutigen Zeit werden weichere Vorkehrungen angewendet, z.B. mit Farben oder verschiedenen Formen.

KANBAN
KANBAN (jap.: Karte, Zettel) ist eine erfolgreich genutzte Methode, mit der verbrauchtes Material wieder neu gefüllt bzw. versorgt wird. Die Materialbereitstellung orientiert sich ausschließlich mit dem Verbrauch im Produktionsablauf. Die KANBAN-Karten dienen als Kommunikationsmittel, welche alle relevanten Daten für ein bestimmtes Material enthält (Artikelnummer, Mindestbestand…). Wenn Material gebraucht wird, weil zum Beispiel ein Mindestbestand unterschritten wird, wird der Zulieferer / Materialbereitsteller aufgefordert neues Material anzuliefern. Diese Aufforderung wird durch einen KANBAN  erteilt, der grundsätzlich mit der Ware transportiert wird.

MaterialFlussManagement

Mit dem MaterialFlussManagement (MFM) von Rollcart helfen wir Ihnen, Ihren Materialfluss transparent, synchron und beherrschbar zu machen. Die Materialbereitstellung der zu transportierenden Teile aus der Materialquelle heraus zu den verschiedenen Materialbedarfsorten erfolgt in kleinen Einheiten und in hohen Frequenzen – für mehr Effizienz und Qualität am Arbeitsplatz.

  1.     Technisches Knowhow:
           Entwicklung von kundenspezifischen Routenzügen und Ladungsträgern in höchster Qualität

  2.     Steuerung der Prozesse:
           Fließfertigung, Milkrun, Kanban, Kaikaku…

  3.     Beratung und Service:
           Wertströme optimieren und Verschwendungen vermeiden, Schulung der Mitarbeiter

MaterialFlussManagement (MFM) von Rollcart bedeutet:

  • Höhere Effizienz am Arbeitsplatz
  • Verringerung der Bestände und Betriebskosten
  • Optimierung der Wertschöpfungskette


Wussten Sie schon…,
… dass sich ein Produkt in der Herstellungsphase nur durchschnittlich 10% im wertschöpfenden Prozess befindet und durch Transport-, Rüst-, Warte- oder Anstellzeiten ca. 90% verschwendet werden?

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